Sich für Autismus schämen

Ich bin derzeit auf Wohnungssuche. Eine Bekannte hat für mich einen Termin mit einer Maklerin für eine Wohnungsbesichtigung ausgemacht. Allerdings hatte sie der Maklerin erzählt, dass ich Autistin wäre, „allerdings nicht so wie Rainman“. Mir rutschte das Herz in die Hose (RW). Und als ich meiner Mutter davon erzählte, regte sie sich wahnsinnig auf. Unmöglich fand sie das, das ginge die Maklerin gar nichts an.
Nachdem ich mich von meinem Schrecken erholt hatte, kam ich zum Nachdenken. Was genau war eigentlich das Problem? Ich fürchtete ernsthaft, die Wohnung aufgrund meiner Diagnose nicht zu bekommen. Uff… Das war schon echt hart. Damit unterstellte ich der Maklerin, dass sie mich wegen meiner Behinderung diskriminiert.
All das machte mir klar, wie sehr ich mich oftmals leider noch für meine Diagnose schäme. Nicht, weil ich Autismus als etwas Schlechtes oder Mindwertiges empfinde. Sondern eher, weil ich vor dem Bild, das Menschen aus Unwissenheit über Autismus haben, Angst habe.
Natürlich ist es Schwachsinn, seine Diagnose überall um jeden Preis bekannt zu geben. Aber in Hinblick auf die Wohnungssuche würde ich es aber schon als hilfreich empfinden, da auch aufgrund meiner Wahrnehmung andere Dinge für mich wichtig sind als wohl bei den meisten Nicht-Autisten. Eine große Glasschiebetür mit Balkon im Wohnzimmer ist für mich beispielsweise ein Alptraum. Da komme ich mir eher vor wie in einem Aquarium, in das alle hineinschauen können. Auch trotz der Gardinen, die bieten mir keinen „Schutz“. Manchmal träume ich von Gardinen so dick wie Handtücher. Ich glaube, vor einigen Jahrzehnten war so etwas tatsächlich mal „in“.

Bei meinen Überlegen dazu kam ich langsam zu dem Schluss, dass meine Diagnose einen Großteil meines Tages für mich wie ein Tabu-Thema wirkt, obwohl ich offen damit umgehe. Weiterlesen

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Guten Morgen!

In meiner Ausbildung habe ich das erste Lehrjahr fast um. Viel ist passiert, viel hat sich geändert. Es gibt so vieles, worüber ich eigentlich gerne geschrieben hätte. Aber selten habe ich die Zeit und Ruhe dazu.

Aber jetzt habe ich es endlich geschafft, etwas zu schreiben. Es handelt sich um einen kurzen, typischen Ausschnitt meines Arbeitsalltages. Aber lest selbst 😉

 

Ich gehe durch den Flur zur Tür unserer Firma, drücke auf die Klingel und warte.

Ob mich demnächst wieder irgendjemand sieht, wie ich in den Fahrstuhl steige oder herauskomme? Was soll ich dann sagen? Immerhin sind unsere Büroräume ja nur im zweiten Stock, da sollte man ja eigentlich die Treppe nehmen. Ich brauche eigentlich diese kurze Pause im Fahrstuhl nach der Fahrt mit der Stadtbahn und den ganzen Leuten um mich herum. Aber wie soll ich das erklären?

Der Türsummer ertönt, ich stemme mich gegen die schwere Tür und quetsche mich durch. Beim Zufallen halte ich die Tür hinter mir fest, damit sie nicht zu laut ins Schloss fällt.

Hat das jetzt albern ausgesehen? Guckt gerade überhaupt jemand?

Ich entdecke einen Kollegen, der in meine Richtung schaut.

Hm, schaut der nur wer gekommen ist oder hat der mich beobachtet? Ohje…

Ich mache mich auf den Weg zum ersten Büro und rufe ein „Guten Morgen“ hinein.

Hm, jetzt habe ich gar nicht gelächelt. Sah das jetzt grimmig aus?

Nächstes Büro und wieder „Guten Morgen“.

War das jetzt zu viel gegrinst? Hm, vielleicht haben die ja auch gerade nicht so hingesehen. Hoffentlich…

Ein „Guten Morgen“ und ein geschlossenes Büro (kein „Guten Morgen“) später betrete ich das Büro, in dem ich mit drei weiteren Kollegen zusammen sitze. Einer ist gerade nicht da, die beiden anderen in ein Gespräch vertieft. So vertieft, dass ich auf mein „Guten Morgen“ keine Antwort bekomme. Aber ich weiß, dass das bei den beiden nichts zu bedeuten hat. Ich gehe zu meinem Computer und starte ihn.

Worum geht es in dem Gespräch? Ist es arbeitsbezogen? Geht es um etwas, was mich auch betrifft?

Mein Computer meldet, dass das Passwort falsch ist.

Ah, nicht zu hektisch tippen. Ruhe bewahren. Sonst kann ich das Passwort nicht richtig schreiben.

Da ist das Gespräch auch schon vorbei. Kollege B wünscht mir einen guten Morgen, Kollege A schließt sich an. Ich wiederhole mein „Guten Morgen“.

Hm, war das jetzt überflüssig? Haben die das erste „Guten Morgen“ überhaupt gehört? Oder nicht? Wenn nicht, dann haben sie vielleicht nicht gemerkt, dass ich jetzt zwei Mal „Guten Morgen“ gesagt habe.

Inzwischen habe ich das Passwort endlich richtig eingegeben. Ich stehe auf, um mir aus der Küche ein Glas zu holen. Auf dem Weg dorthin liegen noch mal gut ein halbes dutzend Büros. Na dann: Guten Morgen!

Die autistische Welt der Beziehungen und Freundschaften

Die zweifellose Erkennung von zwischenmenschlicher Sympathie steht für Menschen wie uns außer Frage permanent unter hoch erschwerten Bedingungen, im Gegensatz zu nicht autistischen Menschen. Denn uns fehlt hier ja bekanntlich zum einen die Intuition, Mimik und Gestik entsprechend zu erfassen, und zum anderen ist es immer wiederkehrend eine schwierige Herausforderung, verbale Äußerungen der richtigen Interpretation zuzuordnen. Das heißt, selbst jegliche Signale der Sympathie vom Gegenüber werden von uns oft sehr spät, oder mitunter auch überhaupt gar nicht erst wahrgenommen.

Ein gutes Beispiel sei hier die Episode, wie mein Mann und ich uns im Jahre 1995 kennen gelernt haben. Eine von ihm und mir befreundete Familie, die der Ansicht war, dass wir sehr gut für eine gemeinsame Beziehung geeignet seien, hatten uns beide über mehrere Wochen unter dem Vorwand eines Kartenabends in ihr Zuhause eingeladen. Karten gespielt haben wir dort tatsächlich, obwohl sich meine Begeisterung dafür doch arg in Grenzen hielt. Aber es war eben auch eine Zusammenkunft, die ich genießen konnte, weil man mich in diesem Freundeskreis vorbehaltlos so akzeptiert hat, wie ich war, und das ist bis heute unverändert auch so geblieben.
Doch es hatte seinerzeit ganze sechs Wochen gedauert, bis ich den wahren Hintergrund dieses speziell so organisierten Treffens in vollem Umfang erfasst hatte. Es brauchte tatsächlich so lange, bis ich mir im klaren darüber war, dass es tatsächlich jemanden geben würde, der ein ernsthaftes Interesse an einer dauerhaften Partnerschaft mit mir anstrebt. Wie gut, dass unsere gemeinsamen Freunde damals so beharrlich auf die gleichzeitigen Einladungen bestanden. Sie wurden übrigens später unsere Trauzeugen.

Inzwischen leben wir jetzt seit zwanzig Jahren in einer Beziehung und sind aber erst seit 2011 verheiratet, da auch diese Entscheidung eine immense Herausforderung für mich darstellte. Doch unabhängig davon verging ebenfalls etliches an Zeit, bis ich ein einigermaßen stabiles Sicherheitsempfinden dafür entwickeln konnte, dass seine Sympathie für mich in allen Lebenslagen und Veränderungen, die das Leben nun mal mit sich bringt, Bestand haben würde. Daher gab es also immer wieder Situationen, in die ich das Ende unserer Partnerschaft interpretierte, obwohl mein Mann nicht im entferntesten an jegliche Absichten dachte. Weiterlesen

Weltspartag: Petition zum Teilhabegesetz

Da ich weder facebook noch twitter habe, gebe ich den Aufruf gerne an dieser an dieser Stelle weiter:

Hallo π-rat,

hier sind Constantin und Raul, die Starter der Petition »Für ein Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz«.

Wir möchten Ihnen zunächst ein mal herzlich danken. Mit Ihnen haben über 285.000 Menschen aus ganz Deutschland für mehr Teilhabe unterschrieben – vielleicht sind es schon bald 300.000?

Heute ist Weltspartag. Eine gute Gelegenheit, zu zeigen, dass Menschen mit Behinderung kaum sparen dürfen. Ihr Kontostand darf höchstens 2.600 Euro betragen. Der Weltspartag ist daher für viele Menschen nicht mehr als ein „Hashtag“.

Bitte teilen Sie unser Bild auf Facebook damit noch mehr Menschen von dieser ungerechten Regelung erfahren!

Mit unserer Aktion erinnern wir Bundesministerin Andrea Nahles an ihr Versprechen. Bei der Petitionsübergabe vor einigen Tagen in Berlin sicherte sie uns zu: „Das Bundesteilhabegesetz kommt!“

Sie twittern lieber? Dann geht’s hier entlang.

Vielen Dank und herzliche Grüße,

Constantin Grosch und Raul Krauthausen

Petition zum Teilhabegesetz

Zahnarztblues oder wie man sich selber eine Grube gräbt und hineinfällt

Meine alte Zahnärztin ist frecherweise in Rente gegangen. Also musste ich mich für die diesjährige Kontrolle umorientieren.

Ich bekam eine Zahnärztin empfohlen, zu welcher auch andere autistische Klienten gehen. Da ich regelmäßig zur Kontrolle ging und meine alte Zahnärztin mir versicherte, dass an meinen Zähnen lange Zeit nichts zu machen wäre, nahm ich an, dass man mir kurz in den Mund schaut, ich meinen Stempel bekomme und die Sache erledigt ist. Doch weit gefehlt. Vernünftigerweise wurde mein Kiefer geröntgt, etwas, das meine alte Zahnärztin nie gemacht hatte (Hatte sie überhaupt ein Röntgengerät?!).

Ich saß im Behandlungsraum, ahnte nichts Böses, als mir die Zahnärztin das Ergebnis mitteilte: Drei Zähne seien von innen kaputt, einer wahrscheinlich sehr heftig, deswegen hätte ich ja sicher auch Schmerzen (Welche Schmerzen? Nein, habe ich nicht!). Sofort wollte sie mehrere Termine für die Behandlung ausmachen, während ich noch um Fassung rang und komplett überrascht und schockiert war. Ich fragte sie nach einer Behandlung an nur einem Termin unter Vollnarkose, doch sie deklarierte dies generell als nicht möglich.
Ich hätte ja schon Füllungen, und die hätte ich schließlich ja auch irgendwie so überstanden. Ich solle dringend jetzt Termine mit ihr ausmachen, das würde sonst ja immer schlimmer.

Da ich in letzter Zeit durch verschiedene Dinge sehr mit den Nerven am Ende bin, konnte ich auch dort nicht richtig reagieren, und sah dann sehr schnell zu, dass ich mich aus der Situation entfernen konnte, peinlicherweise war ich schon am Heulen aus spontaner Überforderung. Ich ließ mich noch zu einem Termin zur professionellen Zahnreinigung motivieren, und flüchtete.

Zur Zahnreinigung nahm ich dann eine Mitarbeiterin vom ambulant betreuten Wohnen mit, da ich zu diesem Termin die Optionen der weiteren Behandlung durchsprechen wollte. Die Zahnärztin war dann sofort total kooperativ, und verwies mich ohne weiteres Nachfragen sogleich an eine Kollegin, die Eingriffe unter Vollnarkose oder Lachgas durchführt.
Ich stellte mich also bei der Kollegin vor (nette Anekdote: In deren Anamnesebogen, den man als Neupatient ja bekommt wollte sie tatsächlich Facebookdaten von ihren Patienten wissen und die Einwilligung, dass man Newsletter bekommt, und am besten sollte man bitte die Facebook Seite der Praxis liken!).
Es wurde besprochen, was gemacht werden muss, und kurze Zeit später erhielt ich zwei Kostenvoranschläge (einmal mit Lachgas, einmal mit Vollnarkose), die nicht ohne waren.
Ich informierte mich über die üblichen Gebühren bei Kunststofffüllungen und bemerkte, dass unabhängig von den hohen Kosten für Lachgas oder Vollnarkose, diese Zahnärztin nicht weniger als die höchsten Gebühren, die sie verlangen darf, verlangte. Von meiner alten Zahnärztin war ich Zuzahlungen von ca. 20-30 Euro gewohnt, diese hier veranschlagte pro Zahn über 100 Euro. Ich hörte mich also bei verschiedenen Bekannten um, und informierte mich über die Gebührenordnung der Zahnärzte. Erkenntnisse, die ich gewann: ich fand zwei Zahnärzte die für die selbe Leistung (ohne Narkose und Lachgas) deutlich günstiger waren, und die Zahnärztin, bei der ich ursprünglich war, lag mit ihren Preisen voll im fairen Bereich.

So überlegte ich hin und her, bis die Mitarbeiterin vom ambulant betreuten Wohnen vorschlug, ich könne doch unter ärztlicher Absprache vielleicht ein Beruhigungsmittel vor dem Eingriff nehmen, das hätte ein anderer Klient auch schon gemacht, und das wäre dann ja kostengünstiger. Ich fand das eine gute Idee, und machte sogleich einen Termin bei der ursprünglichen Zahnärztin, um das genaue Vorgehen zu besprechen und die Behandlung bei ihr durchzuführen.

Zu diesem Termin erschien ich mit der Mitarbeiterin vom ambulant betreuten Wohnen. Die Zahnärztin lehnte es allerdings ab, mich unter Beruhigungsmitteln zu behandeln, egal ob ärztlich abgesprochen oder nicht, da sie im Zweifelsfalle dafür verantwortlich gemacht werden könne, wenn etwas passiert. Das verstand ich. Ich informierte mich bei ihr noch genauer darüber, was gemacht werden muss, und war dann tatsächlich so weit zu sagen, ok, ich mache die Behandlung bei Ihnen auch ohne Narkose, Lachgas oder ähnliches. Ich war schon so erschöpft von der ganzen Zahnarztsuche und tatsächlich dazu bereit, das zu versuchen, denn man würde ja mit dem „harmlosesten“ Zahn anfangen, und ich traute mir dann zu, das auszutesten. Wäre es schlimm, könnte ich mir für die anderen Zähne immer noch was überlegen.

Doch ich hatte die Rechnung ohne die Zahnärztin gemacht, die sich nun ebenso vehement weigerte, mich zu behandeln, wie sie am ersten Termin wollte, DASS ich mich gefälligst von ihr behandeln ließe! Als Begründung nannte sie mein „Schmerzgedächtnis“(???), und dass sie das bei solchen (was für „solche“?!) Patienten nicht machen würde.
Ich müsse erstmal von meinem Schmerzgedächtnis befreit werden. Ich habe allerdings keine besonders schmerzhaften Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht, ich bin momentan nur generell so überlastet, dass ich vor dem Eingriff Angst habe, und die ganze Situation für mich extrem stressig ist, zumal auch eine Wurzelbehandlung im Raum steht, was ich noch nie hatte.
Ich habe mich aus Überlastung und Verzweiflung zu sehr angestellt, ja, und Vollnarkose wäre schön, ja, aber ich kann dafür nunmal nicht mehr Geld ausgeben, als ich überhaupt im Monat zur Verfügung habe, so dass ich mich dann wohl dem Mist stellen muss. Jetzt lässt man mich aber nicht.
Ich versuchte noch mehrfach, ihr zu erklären, dass ich früher nie Angst vor dem Zahnarzt hatte, und dass es erst in letzter Zeit so ist, und dass ich keine negativen Erfahrungen hatte, aber sie blieb dabei und erklärte mir ihr „Schmerzgedächtnis“ wieder und wieder. Ich sollte also bitte zum Kollegen gehen, der Hypnose anbietet. Ich fragte sie dann, warum sie ja beim ersten Mal als ich da war dann wollte, dass ich die Behandlung bei ihr mache, da sagte sie, da hätte sie mich ja noch nicht gekannt (Tut sie das jetzt? Äh…nein, sie lässt mich ja nicht erklären und drückt mir Sachen auf, die nicht korrekt sind?). Ich fragte sie dann direkt, ob es an meiner Asperger-Diagnose liegt. Da sagte sie „Nein! Sie hören mir nicht zu! Es ist wegen Ihres Schmerzgedächtnisses!“ Argh. Wie genau diese Ärztin zu ihrer Theorie mit meinem Schmerzgedächtnis gekommen ist, und warum sie glaubt, mich ja jetzt besser zu „kennen“, und was dann ein „solcher“ Patient wie ich ist, wenn es nichts mit dem Autismus zu tun hat, weswegen sie sich jetzt querstellt, entzieht sich weiterhin meiner Kenntnis und wurde mir nicht erklärt.

Meine ambulant betreuende Person war relativ still in dieser Diskussion, und meinte hinterher sinngemäß, dass ich selber schuld sei, da ich ja am Anfang unbedingt die Vollnarkose wollte, und die Zahnärztin jetzt ihre Einschätzung darauf baut oder so. Und so hab ich mir mit meiner blöden Überforderung und Angst selber die Grube gegraben. Einmal abgestempelt als… irgendwas… ist es offensichtlich unmöglich, das Bild, dass diese Zahnärztin sich von mir zusammengebastelt hat, in irgendeiner Form zu einem angemessenerem Bild zu verändern.
Was ich mich bei der ganzen Geschichte wieder frage ist auch: Was habe ich nur an mir, dass ich so abgelehnt werde? Warum ist bei mir alles so kompliziert? Warum kann ich es nicht besser machen?!

Bei dem Kollegen mit der Hypnose würde ich insgesamt übrigens mehr bezahlen als wenn ich das mit Lachgas bei der geschäftstüchtigen Konkurrenz machen würde, und auch sein Einzelpreis für die einzelnen Zähne wäre beinahe so hoch, so dass der auch ausscheidet. Tja. Und jetzt stehe ich wieder da. Und habe keine Ahnung. Die Zahnärztin, die mich ablehnt, schätze ich als fachlich kompetent und preislich fair ein, so dass sie meine erste Wahl wäre. Jetzt muss ich wieder jemand Neues suchen von dem ich keine Ahnung habe, wie kompetent er oder sie ist. Wie war das nochmal mit meiner Überlastung? Richtig.